Gradationskurve:
Zuerst wird die Gradationskurve so eingestellt, daß die schwarzen Farben links unten und die weißen Farben rechts oben liegen.
Was ist eine Gradationskurve?
Dazu stellen Sie sich eine Landschaft vor, die sie fotografieren möchten. Sie besteht aus einer Erde(= 0); einer grauen Tanne(=128) und einer weißen Wolke(=255). Nun nehmen sie ein Meßgerät und meßen die Lichtstärke der Erde, Tanne und Wolke und tragen die Werte auf einer Linie(x-Achse) auf. Nachdem die Landschaft fotografiert wurde laßen sie das Foto entwickeln und meßen das fertige Foto und tragen diese Werte auf der anderen Achse(y-Achse auf. Nun verbinden Sie die Punkte und erhalten eine Kurve. Dies ist die Gradationskurve.
Die x-Achse entspricht der Tonwertkorrektur Kurve. Auf der y-Achse wird die Helligkeit des Punktes, der auf der x-Achse liegt, bestimmt.
Zum testen der Gradationskurve empfehle ich folgende Vorgangsweise:
- Graukeil erstellen
- Ein Auswahlrechteck erstellen und einen Teil des Graukeils auswählen.
- Zuerst nur die Eckpunkte der Gradationskurve verändern.
- Eckpunkt der Gradationskurve aktivieren, Zahl eingeben
RGB ? Modus: 0 bis 255
CMYK ? Modus: 100% bis 0%
Achtung: Die Wirkung der Kurve unterscheidet sich im CMYK- und RGB-Modus!
Kurvenformen:
Korrekturen mit der Gradationskurve halten den Schwarz und Weißpunkt konstant!!
Klickt man außerhalb der Gradationskurve in das Bild sieht man den betreffenden Punkt in der Kurve und die Werte der Farbregler, die sich beim verändern mit ändern